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Berufsunfähigkeit

Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit

Erwerbsunfähig
ist man, wenn man keinerlei Beschäftigung mehr ausüben kann.

Berufsunfähig
ist man, wenn man seinen ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann.

Wichtig: achten Sie auf die Bedingungen. Oftmals sind viele Risiken nicht versichert.


wir erstellen Ihnen aus einer Vielzahl von Versicherungsgesellschaften ein Angebot

Ein Internetpreisvergleich kann immer nur eine Orientierungshilfe sein.




wichtige Punkte der BU

Jeder 4. wird im laufe seines Berufslebens Berufs- bzw. Erwerbsunfähig da kann es auch leicht Sie treffen

Beruf- und Erwerbsunfähigkeit
30 Punkte, die jeder Verbraucher vor Abschluss klären sollte:

Fragen Sie den Vermittler bzw. die Gesellschaft nach den 30 Punkten, und wichtig: Lassen Sie sich die Fundstellen in den Bedingungen zeigen

(1) Berufsgruppeneinteilung
(mehrere Tarife) Gesellschaften mit einem Einheitstarif sind oft für körperlich tätige Personen preiswert.Gesellschaften mit mehr als
drei Berufsgruppen sind fast immer für kaufmännische Berufe preiswert.

(2)Verweisungsverzicht Auf die abstrakte Verweisung wird verzichtet. Es muss keine andere Tätigkeit ausgeübt werden, die aufgrund der Kenntnisse und Fähigkeiten
ausgeübt werden kann. Es gibt Ausnahmen z. B. künstlerische Berufe.

(3, Verzicht auf das Recht zur Beitragserhöhung (§ 163 VVG) Ansonsten droht unter bestimmten Voraussetzungen z.B. bei gestiegenem Leistungsbedarf, eine spätere Nachkalkulation und damit eine Erhöhung der Beiträge.

(4) § 19 VVG, Anzeigepflicht Der Versicherer verzichtet auf sein Kündigungsrecht, wenn die versicherte Person die Anzeigepflichtverletzung nicht zu vertreten hat.

(5) Keine Erwerbsunfähigkeits-Klausel für Studenten, Azubis und Hausfrauen Von Beginn an sollte eine BU-Rente möglich sein. So kann bereits der künftige Beruf abgesichert werden.

(6) Volle Leistung ab mind. 50% Berufsunfähigkeit Alternativ sollten Leistungsstaffeln ab 20% möglich sein,z.B. 20/80%, 25/75%, 49/51%, usw.

(7)Leistungsdynamik Unabhängig von der Beitragsdynamik kann vereinbart werden, dass nach Eintritt eines BU-Leistungsfall die BU-Rente jährlich um einen fest vereinbarten
Prozentsatz erhöht wird.

(8)Nachversicherungsgarantie Möglichkeit der Nachversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung bei zahlreichen Ereignissen, z.B. Abschluss der Ausbildung, Einkommenssteigerung, Heirat, Geburt eines Kindes, sowie alle 5 Jahre ohne weitere Begründung.

(9)Karenzzeiten Möglichst additiv: 6,12,18,24 Monate. Anspruch auf die BU-Rente kann durch eine Karenzzeit entsprechend später einsetzen, wenn z.B. ein privates
Krankentagegeld 12 Monate gezahlt wird und anschließend erst die BU-Rente. Dadurch lässt sich der Beitrag leicht senken.

(10) Eine 6-monatige Arbeitsunfähigkeit gilt als Berufsunfähigkeit An Arbeitsunfähigkeit („gelbe Zettel“) sind geringere Anforderungen gestellt, als an Berufsunfähigkeit.
Sie führt deshalb schneller und leichter zur Leistung.

(11) Voller Versicherungsschutz bei vorübergehendem Ausscheiden aus dem Beruf Der Versicherungsschutz bleibt berufsbezogen, z.B. bei Mutterschutz oder Erziehungsurlaub,
voll erhalten.

(12) Weltweiter Berufsunfähigkeits-Schutz. Muss auch gewährleistet sein, wenn der Wohnsitz (ohne zeitliche Begrenzung) ins Ausland verlegt wird.

(13) Berufswechsel Keine Anzeigepflicht bei späterem Wechsel in einen anderen bzw. gefährlicheren Beruf oder bei Aufnahme eines gefährlichen Hobbys. Sonst kann man
den Versicherungsschutz verlieren. Der zuvor ausgeübte Beruf wird nur innerhalb von 12 Monaten nach einem Berufswechsel zur Abwehr von Missbrauchsfällen berücksichtigt; d.
h. nur falls die für die Berufsunfähigkeit ursächliche Gesundheitsstörung bereits beim Berufswechsel bekannt oder absehbar war. Gleiches gilt, wenn der Berufswechsel auf
ärztliches Anraten oder wegen unfreiwilligem Wegfall der früheren Tätigkeit erfolgte.

(14) Kündigung der BUZ, bei Fortführung der Hauptversicherung Sollte bei Lebens- oder Rentenversicherung bis 5 Jahre vor Versicherungsablauf möglich sein.

(15) Kein Leistungsausschluss bei Berufsunfähigkeit durch „fahrlässige Verstöße“ z. B. Verkehrsdelikte

(16) Beitragsfreie Dynamik für die Hauptversicherung im Leistungsfall Wenn ein Vertrag dynamisch abgeschlossen wurde, muss auch dann die Dynamik weiter geführt werden, wenn durch einen BU-Leistungsfall der Haupttarif (Lebens- oder Rentenversicherung) beitragsfrei gestellt wurde.

(17) Reaktivierung Fortsetzung der Versicherung auf dem ereichten Leistungsniveau, d.h., dass durch die Leistungsdynamik erreichte Niveau bleibt erhalten. Bei unbegründet gezahlten BU-Leistungen wird die Rente nicht zurückgefordert.

(18) Leistungen ab Beginn der Berufsunfähigkeit. Die Leistungen sollen nicht erst nach Klärung des Anspruchs erfolgen und auch ggf. rückwirkend gezahlt werden.

(19) Keine Meldepflichten / Meldefristen Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit sind Fristen schnell verstrichen, somit ist es vorteilhaft, wenn sich der Kunde an keine
Fristen halten muss, damit es bei Nichtbeachtung nicht zur Leistungsverweigerung kommt und die Leistung ggf. rückwirkend gezahlt wird.

(20) Rentenbescheid eines Sozialversicherungsträgers Der unbefristete Bescheid genügt in bestimmten Fällen als Nachweis.

(21) Nachprüfung der Berufsunfähigkeit Die Vorteile des generellen Verzichts auf die abstrakte Verweisung bei der Erstprüfung müssen auch bei der Nachprüfung gelten.

(22) Verbesserte Kriterien für Beamte. Entlassung oder dauernder Ruhestand wegen einer Dienstunfähigkeit gilt als Berufsunfähigkeit.

(23) Infolge Pflegebedürftigkeit gibt es Leistungen aus der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung Volle Leistung ab 1 Pflegepunkt.

(24) Kräfteverfall. Abweichend von §172 VVG liegt vollständige Berufsunfähigkeit auch infolge von Kräfteverfall vor. Auf den Zusatz mehr als altersentsprechend wird
verzichtet.

(25) Nachweis der Berufsunfähigkeit. Bei der Leistungsprüfung wird von der Beurteilung der behandelnden Ärzte ausgegangen, nicht von Untersuchung durch Ärzte der Gesellschaft. Diese kann lediglich – auf eigene Kostenergänzende Untersuchung veranlassen, wenn z.B. ein fachärztliches Zusatz-Gutachten geboten ist.

(26) Prognosezeitraum. Der Prognosezeitraum sollte sechs Monate nicht überschreiten.

(27) Umschulung / Wiedereingliederungsmaßname. Es sollte keine Verpflichtung zur Umschulung bestehen. Bei freiwilliger Umschulung / Reaktivierung um den Wiedereinstieg
z.B. ins Berufsleben zu erleichtern, wird Unterstützung gezahlt.

(28) Beitragsstundung: Auf Antrag werden die Beiträge bis zur Leistungsentscheidung zinslos gestundet.

(29) Gesundheitliche Verbesserung im Leistungsfall: Der Versicherungsnehmer ist nicht verpflichtet während des Leistungsbezuges die Gesellschaft über gesundheitliche
Verbesserungen zu informieren.

(30) Infektionsklausel für alle Berufe Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der versicherten Person nach §31 Infektionsschutzgesetz ein berufliches Tätigkeitsverbot
auferlegt wird.

Stand: April 2011
© 2010 VERS Versicherungsberater-Gesellschaft mbH
www.vers-berater.de





















häufigste Ursachen der BU

dies sind die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit
Wirbelsäule und Knochen34%Nerven und Gemüt25%Herz und Kreislauf20%sonsitges (Allergien)8%Unfälle6%Krebs7%

häufigste Ursachen der Berufsunfähigkeit häufigste Ursachen der Berufsunfähigkeit


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